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Rasenmäher Test und Vergleich 2017 / 2016

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Rasenmäher – praktische Alltagshelfer für den Garten

Ein Rasenmäher sollte in keinem Haushalt mit Garten fehlen. Mit einem derartigen Gerät ist die Rasenpflege sehr leicht. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Rasenmäherarten am Markt vertreten sind sowie welche die besten Modelle sind. Des Weiteren erhalten Sie allgemeine Informationen rund um den Rasenmäher und dessen Verwendung für Rasenflächen. Auch Stiftung Warentest hat viele Rasenmäher getestet und die Ergebnisse veröffentlicht.

Die Besten Modelle 2017 / 2016 in der Übersicht

Der Testsieger der Elektro-Rasenmäher

Ein Elektromäher hat verschiedene Vorteile. So überzeugt ein solcher Artikel deutlich im Testbericht nicht nur mit leiser Arbeitsweise, sondern auch mit den vergleichsweise geringen Anschaffungspreisen. Im Jahr 2015 bestach vor allem ein Rasenmäher der Marke Bosch. So kommt der Rotak 40 des deutschen Herstellers mit zahlreichen ansprechenden Eigenschaften daher. MIt 1700 Watt Motorleistung kann er sich für das Mähen von sehr hohem Gras eignen. Ebenso achtete man auf eine einfache Bedienung. So wurden die Räder für ein einfaches Kurvenfahren optimiert. Hierfür entwickelte der deutsche Hersteller das sogenannte Ergoflex System, dank dem eine exakte Bearbeitung des Rasens bei aufrechter Position möglich ist. Auch bei der Gestaltung hat sich der deutsche Produzent besonders bemüht. So kommt der Elektromäher in einem ansprechenden grünen Gehäuse daher, das mit schwarzen Applikationen aufgewertet wurde.

Die weiteren technischen Eigenschaften des wahren Testsiegers sind:

  • 40 Zentimeter breite Schnitt
  • Messer aus gehärtetem Stahl
  • Grasfangvolumen maximal 50 Liter
  • 20 bis 70 mm Grasschneidhöhe
  • leichtes Gewicht von 14 Kilogramm
  • gummierte Räder

Test Fazit

Der Elektrorasenmäher Bosch Rotak 40 ist zuverlässig und rundum gelungen, das neben einer ansprechenden Ergonomie auch mit ausreichend Leistung überzeugen kann. Ebenso kann auch das Design gefallen, der Rasenmäher weist eine futuristische Anmutung auf.

Der Testsieger der Benzinrasenmäher

Wird nach einem kraftvollen Mäher mit Benzinantrieb gesucht, so ist ein benzinbetriebenes Modell zu wählen. Ein derartiger Mäher ist nicht nur unabhängig von einem Stromanschluss, auch sind sie besonders komfortabel im Handling. Der Testsieger bei den Benzin-Rasenmähern des Jahres 2015 ist der 5484 SX aus dem Hause Hecht. Die deutsche Qualitätsfirma stattet diesen Benziner mit einem enormen 5 PS Motor aus. Die hier gebotene Leistung reicht für alle Arbeitssituationen spielend aus, auch hohe Wiesen lassen sich mit diesem Benzinmäher problemlos schneiden.

Nicht nur die Leistung, auch das Handling wurde beim 5484 SX bestens durchdacht. So befinden sich die Griffe in einer ansprechenden Höhe, eine aufrechte Arbeitsposition ist damit möglich. Natürlich ist bei diesem hochwertigen Modell auch ein Radantrieb an Bord, so dass keine Kraft für das Schieben des Rasenmähers aufgewandt werden muss.

Die gesamten technischen Eigenschaften versprechen, dass das es sich um einen gelungenen Testsieger handelt:

  • Schnitthöhe von 2 cm bis 8 cm
  • 36,7 Kilogramm schwer
  • Auffangbehälter mit 60 Litern Volumen
  • Gehäuse aus robustem Metall
  • 46 Zentimeter Schnittbreite

Fazit

Der Rasenmäher 5484 SX aus dem Hause Hecht ist ein perfektes Einsatzgerät für große Gärten. Dank des kraftvollen Motors und des enormen Auffangbehälters geht das Mähen spielend von der Hand, auch das Handling ist dank eines Radantriebes kinderleicht. Zuletzt kann zudem das hochwertige Design den Betrachter von diesem Benzin-Rasenmäher überzeugen.

Der Testsieger der Mähroboter

Ein Mähroboter ist ein praktischer Alltagshelfer. Ein solches Gerät stutzt den Rasen, im Vergleich zu anderen Rasenmähern, vollautomatisch, so dass ein händisches Schneiden des Rasens in Zukunft nicht mehr nötig ist. Die Entwicklung dieser Geräte ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten, als Testsieger des Jahres 2015 erwies sich dabei der Roboter des deutschen Herstellers Gardena. Der R 70 Li kommt dabei mit einer langen Akkulaufzeit daher, die für rund 50 Minuten Arbeitseinsatz ausreicht. Ist die Batterie einmal entleert, so findet der Roboter den Weg automatisch zur Ladestation. Ist der Akku wieder vollgeladen, so wird das Mähen automatisch fortgesetzt. Die Orientierung gelingt dabei durch ein unauffälliges Kabel, dass einfach rundum auf den Rasen gelegt wird. In diesem Arbeitsraum fährt der Roboter den gesamten Garten ab und mäht dabei das Gras. Die Schnitthöhe kann dabei zwischen 2 und 5 Zentimeter gewählt werden.

Neben einer praktischen Funktion können auch die weiteren Eigenschaften des Gardena R 70 Li überzeugen:

  • geeignet für bis zu 700 m²
  • einfache Bedienung durch Tasten und einen LCD-Bildschirm
  • 17 Zentimeter Arbeitsbreite
  • 3 Hartmetallschneiden
  • nur 58 Dezibel Mählautstärke

Fazit

Dieses moderne Gerät ist ein Mähroboter, der vollautomatisch den eigenen Rasen bearbeitet. Für den Nutzer entstehen hierbei keinerlei Arbeiten, einzig die Pflege des Gerätes ist notwendig. Neben einem ansprechenden Mähergebnis kann der Garde Mähroboter auch mit einem ansehnlichen Design überzeugen. Dieses wirkt dank eines schwarzen Kunststoffgehäuses durchweg modern und innovativ. Hiermit wird ein wahrer Blickfang für den Garten erhalten.

Der Testsieger der Akkurasenmäher

Ein akkubetriebener Rasenmäher bringt verschiedene Vorteile mit sich. So sind diese günstiger als Benzin-Rasenmäher, auch auf ein lästiges Kabel kann hier verzichtet werden. Dies macht ein solches Modell ideal für den mobilen Einsatz. Der Testsieger des Jahres 2015 im Bereich der Akkurasenmäher ist ein Modell aus dem Hause Bosch. Das Gerät Rotak 37 Li Akku kommt dabei mit einer besonders leistungsstarken Batterie daher. Diese umfasst 36 Volt, so dass stets genug Energie zur Verfügung steht. Eine Akkuladung reicht hiermit für mehr als 300 Quadratmeter  Fläche aus, so dass auch große Gärten ohne lästigen Ladepausen gemäht werden können. Sollte dem Akkurasenmäher dennoch einmal der Strom ausgehen, so ist die Batterie innerhalb von 60 Minuten wieder vollständig aufgeladen. Dies geht zudem ohne Memoryeffekt vonstatten. Ein besonderes Highlight ist auch der chipgesteuerte Motor. Dank diesem Detail wird stets dieselbe Kraft ausgegeben, selbst wenn der Akku nahezu entladen ist.

Neben dem weiterentwickelten und modernen Akku kann der Rasenmäher Rotak 37 Li Akku von Bosch auch mit weiteren technischen Eigenschaften überzeugen:

  • leichtes Gewicht von 13 Kilogramm
  • Auffangbehälter mit 40 Liter Volumen
  • Schnitthöhe 20 bis 70 mm
  • Ergoflex System für eine komfortable Geräteführung

Fazit

Mit dem Bosch Rotak 37 Li Akku wird ein hochwertiger Akkurasenmäher erhalten, der mit einer ausdauernden Batterie überzeugen kann. Auch das leichte Gewicht spricht für den mobilen Einsatz des hochwertigen Rasenmähers.

Der Testsieger der Mulchmäher

Der Markt der Mulchmäher ist groß, doch einzig der PLM5120 des deutschen Herstellers Makita kann in wirklich allen Punkten in den Tests gut überzeugen. So ist der benzinbetriebene Rasenmäher mit einem kraftvollen 2400 Watt Motor ausgetattet, der in allen Lebenslagen über eine ausreichende Leistung verfügt. Mit dieser enormen Power wird an der Unterseite des Gerätes ein Hartmetallmesser angetrieben. Dieses weist eine Schnittbreite von 50 Zentimetern auf. Damit lassen sich auch Gärten mit einer Größe von über 500 Quadratmeter in wenigen Schritten stutzen. Des Weiteren kann auch das verbaute Griffsystem überzeugen. Dieses ist in der Höhe verstellbar, so dass für jedermann eine geeignete Position gewählt werden kann. Die weiteren technischen Eigenschaften weisen ebenso darauf hin, dass es sich beim Makita PLM5120 um einen gelungenen Testsieger handelt:

  • Gewicht von 28 Kilogramm
  • 3,3 PS Leistung
  • gummierte Räder für beste Rolleigenschaften
  • praktischer Seilzugstarter

Fazit

Dieses Produkt bietet dem Käufer alles, was man sich bei einem Mulchmäher wünschen kann. Neben einer enormen Leistung kann das Gerät auch mit einem 50 cm breiten Schnitt aufwarten. All diese technischen Eigenschaften vereinte der deutsche Hersteller in einem ansprechenden Design.

Der Testsieger der Rasentraktoren

In gemütlicher, sitzender Position den Garten mähen, ist nur mit einem Rasentraktor möglich. Ein solcher Aufsitzmäher bietet zahlreiche Vorzüge, vor allem kann die komfortable Bedienung überzeugen. Der Testsieger des Jahres 2015 dieser Produktart war der Rasentraktor Select 96.130 Tein  des deutschen Herstellers Wolf. Dieser kommt unter anderem mit einem 13 PS starken Motor daher. Dieser treibt nicht nur die Räder an, auch wird dank diesem die Schneideeinheit in Drehung gebracht. Diese weist einen enormen Durchmesser von 92 Zentimetern auf. Damit sind auch große Gärten oder Wiesen in Minutenschnelle bearbeitet sagen die Testberichte. Damit das gemähte Gras auch sicher aufgefangen wird, findet im roten Rasentraktor ein 240 Liter großer Auffangbehälter Platz. Dank diesem können lange Arbeitseinsätze ohne Unterbrechung durchgeführt werden, ein Ausleeren wird erst nach vielen Stunden notwendig.

Technische Details des Wolf Select 96.130 T

  • 195 Kilogramm Gewicht
  • 46 Zentimeter Wenderadius
  • 344 cm² Hubraum
  • ansprechendes rot-gelbes Design

Fazit

Mit dem Wolf Select 96.130 T erhält man ein Rasentraktor von besonderer Qualität. Er verfügt sowohl über einen kraftvollen Motor, als auch über einemn großen Schnittbereich. Deshalb ist er ideal für sehr große Gärten und Wiesen geeignet.

Die Top 20 Rasenmäher 2017

Was ist ein Rasenmäher?

Bei einem Rasenmäher handelt es sich um ein Gerät, das zum Stutzen eines Rasens verwendet wird. Dabei sind unter anderem Mäher zu erhalten, die von Hand betrieben werden. Andere Geräte weisen im Inneren einen Elektro- oder Benzinmotor auf. Dank derartiger Rasenmäher kann die Arbeit komfortabler und schneller erledigt werden. Aufgrund der stets weiterentwickelten Technik finden sich mittlerweile auch Rasenmäher, die vollautomatisch rasenmähen können. Bei solchen Produkten ist nur eine einmalige Installation notwendig.

Der Rasenmäher findet seine Verwendung aber nicht nur als Arbeitsgerät. Seit einigen Jahren werden sogenannte Rasenmäherrennen abgehalten. Bei dieser Sportart wird ein Aufsitzrasenmäher verwendet, dieser dient als Rennwagen in einem Rundstreckenrennen.

Wer hat den Rasenmäher erfunden?

Die Geschichte des Rasenmähers geht bis in das 18. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurden die Rasen der Schlösser noch mit Sensen gemäht, was einen enormen Arbeitsaufwand mit sich brachte. Aus diesem Grund erfand der Textilingenieur Edwin Beard Budding im Jahr 1830 den ersten Spindelrasenmäher. Die Idee hierfür erhielt er beim Besuch in einer Schneiderei. Hier war eine Maschine vertreten, die überstehende Fäden durch Klingen abschnitt. Diese Klingen waren an einer rotierenden Spindel angebracht. Genau nach diesem Prinzip fertigte er den ersten handbetriebenen Rasenmäher, den er schließlich auch patentieren ließ.
In der heutigen Zeit werden diese Spindelrasenmäher nur noch selten eingesetzt, jedoch versprechen diese Geräte eine hochwertige und stets gleiche Schnittqualität. Heutzutage finden motorbetriebene Rasenmäher ihre Verwendung. So sind beispielsweise in Deutschland rund 5 Millionen benzinbetriebene Modelle im Gebrauch.

Die Funktionsweise eines Rasenmähers

Ein motorbetriebener Rasenmäher funktioniert stets nach demselben System. So befindet sich im Inneren ein Motor, der entweder elektrisch oder mittels Benzin angetrieben wird. Die Umdrehungen des Motors werden  über ein Getriebe auf eine Welle geleitet. An dieser finden Schneiden ihren Platz. Hier können entweder zwei, drei oder vier scharfe Messer vorhanden sein. Diese rotieren schließlich mit hoher Drehzahl und schneiden so das Gras. Bei vielen hochwertigen Modellen wird ein Teil der Motorleistung auch für den Antrieb der Hinterräder verwendet. Dieser Antrieb lässt sich dank eines Hebels am Griff ab- oder anschalten.

Um bei einem Rasenmäher die gewünschte Schnitthöhe der Rasenfläche erreichen zu können, findet in vielen Geräten eine Höhenverstellung ihren Platz. Dabei wird einfach die Position der Räder verändert, sodass die Schneideeinheit einen veränderten Abstand zum Untergrund aufweist. Dabei sind Schnitthöhen von 2 bis 8 Zentimetern zu erreichen. Manche Aufsitzrasenmäher weisen sogar maximale Schnitthöhen von mehr als 15 Zentimetern auf.

Das geschnittene Gras wird dann in einem Fangkorb aufgefangen.

Die Lautstärke von Rasenmähern

Wird ein Rasenmäher verwendet, so ist stets auf die entstehende Lautstärke zu achten. Dabei gilt, dass benzinbetriebene Rasenmäher stets lauter arbeiten als Geräte mit einem Elektroantrieb. Letztere verursachen nur einen geringen Lärm, Lautstärken von bis zu 55 Dezibel werden damit erreicht. Dies wird nicht als störend wahrgenommen, so dass  sich der Nutzer während der Arbeit sogar unterhalten kann. Anders sieht es bei Benzinrasenmähern aus. Diese weisen maximale Lautstärken von bis zu 98 Dezibel auf. Dies wird, vor allem von Nachbarn, als störend empfunden. Vor dem Kauf gilt es deshalb einen Blick auf das Datenblatt zu werfen. Sollte hier der angegeben Wert der Lautstärke 90 Dezibel übersteigen, so sollte ein anderes Modell gewählt werden. Bei derartigen Geräuschentwicklungen ist ein Gehörschutz während der Arbeit empfehlenswert, andernfalls kann das Trommelfell einen Schaden davontragen.

Grundsätzlich gilt, dass die Gartenarbeit mit einem Rasenmäher an Werktagen oder samstags durchgeführt werden sollte. Da es sich bei Sonntagen um Ruhetage handelt, werden die Nachbarn wohl durch den Einsatz des Rasenmähers und dessen Lautstärke verärgert. An Wochentagen ist die Arbeit zwischen 7 und 20 Uhr durchzuführen, so dass niemand unsanft aus dem Schlaf gerissen wird.

Welche Arten von Rasenmähern gibt es?

Der Markt der Rasenmäher bietet zahlreiche Modelle an. Es sind Geräte zu erhalten, die mit den verschiedensten Funktionen und Vorzügen aufwarten können. Besonders beliebt sind in Deutschland Modelle mit einem Elektro- oder Benzinmotor. So kommen derartige Rasenmäher mit den folgenden Vorteilen daher:

  • einfach in der Handhabung
  • vergleichsweise günstiger Anschaffungspreis
  • einfach zu transportieren
  • erhältlich in jedem Baumarkt

Wer jedoch gerne ein sehr innovatives Produkt erhalten möchte, der sollte zu einem Rasenmähroboter greifen. Derartige Geräte verrichten die Mäharbeiten vollautomatisch, sodass für den Nutzer keine Arbeit entsteht. An einem solchen Roboter kann etwa eingestellt werden, wann der Mähvorgang stattfinden soll. So ist es möglich, dass das Gerät den Rasen bearbeitet, während der Besitzer außer Haus ist.
Ein besonderes Modell für wahre Gartenliebhaber ist ein Mulchmäher. Der Vorteil bei diesem liegt darin, dass man auf einen Auffangbehälter verzichtet, so dass die Grasabschnitte einfach auf dem Garten verteilt werden. Dies soll zu einem natürlicheren und besseren Wachstum der Grashalme führen.

Für Inhaber eines sehr großen Garten ist dagegen die Anschaffung eines Aufsitzrasenmähers empfehlenswert. Ein solches Gerät wird ähnlich wie ein Auto bedient, der Schneidevorgang geht damit spielend von der Hand.

Welche Hersteller stellen Rasenmäher her?

Hier eine Auswahl der Marken:

  • Einhell
  • Viking
  • Honda
  • Robomow
  • Sabo
  • Ryobi
  • Güde

Welcher Rasenmäher ist der Richtige?

Welcher Art Rasenmäher die richtige ist, kann nicht im Allgemeinen gesagt werden. Hierfür müssen vorher die Anforderungen geklärt werden. Hat Ihr Garten eine kleinere, kleine oder mittelgroße Fläche, dann ist ein einfacher Elektro- oder Benzinmäher für Sie ideal. Ein solches Modell überzeugt mit einem einfachen Handhabung sowie einem günstigen Anschaffungspreis. Ist ein enorm großer Garten zu mähen, so ist ein Aufsitzrasenmäher zu empfehlen. Mit einem solchen geht das Stutzen von großen Grasflächen schnell und einfach. Ein Mulchmäher ist dagegen nur für Spezialisten zu empfehlen, die großen Wert auf einen perfekten Rasen legen.

Für innovative Menschen ist dagegen ein Akkumäher oder ein Mähroboter zu empfehlen. Diese Geräte bieten zahlreiche Vorteile, jedoch ist hierfür mit einem recht hohen Anschaffungspreis zu rechnen.

Ein klassischer Spindelrasenmäher wird nur noch sehr selten verwendet, da dieser sehr schwierig in der Bedienung ist. Auch dauert hiermit die Bearbeitung von großen Flächen wesentlich länger an. Das Ergebnis ist dagegen ein exakt geschnittener Rasen, der an jeder Stelle dieselbe Höhe aufweist.

Wann sollte ein Rasenmäher gekauft werden?

Der Kauf eines Rasenmähers empfiehlt sich besonders während des Winters. Hier sind die Preise vergleichsweise gering, da der Markt in dieser Zeit stagniert. Als ideale Kaufmonate eines Rasenmähers gelten November, Dezember und Januar. In dieser Zeit sind Modelle zu kräftigen Rabatten zu erhalten, sodass beim Kauf viel Geld gespart werden kann.

Alternativ kann ein Rasenmäher auch im Sommer gekauft werden. Hierbei kann Geld gespart werden, wenn die Wahl auf ein Vorjahresmodell fällt. Oft werden die neuen Rasenmäher von den Herstellern im Frühjahr vorgestellt, so dass hohe Rabatte der Vorgänger im Sommer zu erwarten sind. Dabei locken manchen Anbieter die Kunden mit Rasenmähern zum halben Preis.

Fazit

Die Welt der Rasenmäher ist enorm umfangreich. Hier sind viele verschiedene Modelle zu erhalten, die allesamt besondere Eigenschaften aufweisen. Angefangen von einem ganz klassischen Spindelmäher bis hin zu topmodernen Mährobotern wurde die Entwicklung der Rasenmäher jedes Jahr weiter vorangetrieben, sodass heute perfektionierte Geräte zu erhalten sind. Aufgrund dieser stetigen Verbesserung erhöhen sich bei einigen Modellen auch die Preise. So sind für hochwertige Mähroboter teils mehr als 1000 Euro zu investieren. Anders sieht dies bei einfachen Modellen mit Benzin- oder Elektroantrieb aus. Derartige Produkte sind schon für 100 Euro am Markt zu finden, sodass ein jeder in den Genuss eines perfekt geschnittenen Rasens kommen kann.